Technische Berufe sind sehr gefragt, die Ausbildung findet in Deutschland im Dualen System statt. Dabei besuchen die Auszubildenden eine Berufsschule und erwerben das nötige praktische Wissen im Ausbildungsbetrieb. Die Weiterbildung bieten zahlreiche private Akademien an. Wer einen technischen Ausbildungsberuf erlernt hat, kann sich später zum Meister qualifizieren, ein weiterführendes Studium absolvieren und sich dabei auch zum technischen Betriebswirt qualifizieren. Diese Fachrichtung ist die Grundlage für eine Position im Management.

Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in technischen Berufen

Es gibt sehr viele beliebte technische Berufe, sehr beliebt ist beispielsweise der Kfz-Mechatroniker, auch Fluggerätemechaniker, Zerspanungs- oder Konstruktionsmechaniker, Fachkräfte für Veranstaltungstechnik oder für Lebensmitteltechnik haben beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Grundlegend können sich Lehrstellenanwärter für folgende Fachrichtungen beziehungsweise Branchen entscheiden:

  • Automatisierung
  • Bauwirtschaft
  • Maschinenbau
  • Druck und Medien
  • Elektrobranche
  • Erneuerbare Energien
  • Fahrzeugtechnik
  • Luftfahrt
  • Holz
  • Metall
  • Sanitär, Klima, Heizung
  • Systemplanung
  • Technisches Produktdesign

Darüber hinaus gibt es noch weitere Branchen und Spezialberufe. In immer mehr technischen Berufe ist interdisziplinäres Arbeiten gefragt. Aus diesem Grund bieten private Akademien zunehmend berufsübergreifende Ausbildungsrichtungen an, von denen sich einige wie der technische Betriebswirt längst etabliert haben.

die Ausbildung in technischen Berufen erfordert ein hohes Maß an Praxisnähe

die Ausbildung in technischen Berufen erfordert ein hohes Maß an Praxisnähe

Stellenangebote für technische Berufe

Schon seit etwa 2012 herrscht in Deutschland und weiteren Staaten Mitteleuropas ein starker Fachkräftemangel bei technischen Berufen. Davon sind alle Ebenen vom Elektroinstallateur über den Meister bis zum Kfz-Ingenieur betroffen. Studienabsolventen mit einem reinen BWL-Studium hingegen finden nur sehr schwer eine Stelle, ihre Einladungsquote auf Bewerbungen liegt bei knapp fünf Prozent. Bessere Chancen haben Wirtschaftsingenieure, noch bessere reine Techniker. Sehr gefragt sind Handwerker mit Zusatzqualifikationen etwa in Umwelttechnik. Technische Ingenieure gehören nach Ermittlungen des deutschen Bundeswirtschaftsministeriums inzwischen zu den sogenannten Engpassberufen, bei denen auf eine Stelle weniger als ein Bewerber kommt.

Angebote für die Aus- und Weiterbildung in technischen Berufen

Die erste Ausbildung sollte in einem anerkannten Lehrberuf im Dualen System Berufsschule-Ausbildungsbetrieb stattfinden. Die Berufsberatung für Realschüler und auch Gymnasiasten muss hier ansetzen. Wer nach seiner drei- bis dreieinhalbjährigen Lehrzeit den Abschluss in der Tasche und vielleicht schon einige Jahre im Beruf gearbeitet hat, kann nach Weiterbildungsmöglichkeiten Ausschau halten. Hier kommen neben den staatlichen Meister-, Fach- und Hochschulen vielfach private Weiterbildungsanbieter, wie das Technische Institut Christiani mit seiner angeschlossenen Akademie ins Spiel.

Christiani mit Sitz in Konstanz am Bodensee ist einer der Pioniere in der beruflichen Weiterbildung. Christiani wurde schon 1931 gegründet und war damals die erste deutsche Fernschule, die Berufstätigen Wissen neben ihrer Arbeit vermittelte. Das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter und bietet heute neben den Fernlehrgängen auch Lehrmaterialien für die technisch-gewerbliche Ausbildung oder auch die allgemeinbildenden Schulen an.

Die Marke Christiani steht seit jeher für qualitativ hochwertige und praxisnahe Bildungsangebote. Dabei arbeitet Christiani eng mit Unternehmen aus der Industrie sowie Verbänden und Institutionen aus dem Bildungsbereich zusammen. Zu den Kunden der Christiani Akademie zählen vorwiegend Unternehmen, die ihre Mitarbeiter berufsbegleitend weiterbilden möchten, aber auch Privatpersonen, die technisch interessiert sind.

Sicherheit ist ein wichtiger Faktor!

Sicherheit ist ein wichtiger Faktor!

Wer sollte eine technische Zusatzqualifikation anstreben?

Sehr naheliegend ist die technische Zusatzqualifikation für Facharbeiter und Meister in technischen Berufen, doch auch studierte Betriebswirte können mit einem technischen Zusatzstudium ihre Berufschancen sehr deutlich verbessern (siehe oben). Diese beiden Gruppen machen auch den größten Bewerberkreis an technischen Akademien aus, der Rest sind Quereinsteiger und technische Umsteiger. Letztere qualifizieren sich manchmal vom Bau- zum Elektroingenieur um. Was auch immer die Motive der Studienanwärter bei einer Fernakademie sind: Ihre Berufschancen erhöhen alle Studenten. Durch die immer rasanter verlaufende technologische Entwicklung ist gründliches Know-how gerade in technischen Bereichen mehr und mehr gefragt. Das attraktive Berufsfeld weist ein hohes Entwicklungspotenzial auf. Ob Bau- oder Elektrotechniker, Kfz-Meister oder Maschinenbauingenieur, Chemieingenieur oder staatlich geprüfter Techniker für Klima-, Lüftungs- oder Heizungstechnik: Jeder Absolvent einer Fernakademie wird anschließend höchstwahrscheinlich eine attraktivere Position mit deutlich höherem Gehalt erreichen. Eine beliebte Zusatzqualifikationen läuft auch in die umgekehrte Richtung. Techniker holen ihren Fachwirt nach und erweitern dabei ihr kaufmännisches Wissen. Diese Absolventen sind in den Unternehmen unglaublich begehrt, weil sie im Management wirtschaftliche Entscheidungen mit sehr fundiertem technischen Hintergrundwissen fällen können. Allerdings hatten sie auch schon vor dieser speziellen Zusatzqualifikation recht gute Berufsaussichten. Der Betriebswirt hingegen, der ein technisches Zusatzstudium aufnimmt, wird damit seine Berufschance auf eine völlig neue Ebene katapultieren.

Umfassend informieren Sie sich am besten direkt über Christiani-akademie.de