Allen Studenten an Universität, Hochschule oder Fachhochschule bis hin zur Abendschule an den Werktagen ist gemeinsam, dass sie dafür viel Zeit aufwenden. Es ist ihre freie Zeit, die nur einmal vergeben werden kann; in ihrem Falle für das Ganztags- oder für das Abendstudium. Wer studiert, kann in dieser Zeit keine Einnahmen generieren, also kein Geld verdienen. Trotzdem verursacht der Alltag laufende sowie auch einmalige Kosten.

Je nach familiärer und persönlicher Situation können sie durch finanzielle Hilfe aus dem Familienkreis, oder durch öffentliche Leistungen wie das BAföG nur knapp oder teilweise gedeckt werden. Und oft hilft noch ein temporärer Minijob, um buchstäblich über den Monat zu kommen. Doch auch, oder gerade die Studenten müssen mittel- und langfristig planen können. Sie benötigen eine Sicherheit bei den Einnahmen, um die terminlich feststehenden Ausgaben pünktlich und vollständig zahlen zu können. Für solche Fälle ist eine Kreditkarte hilfreich, die auf die Bedürfnisse der Studenten abgestellt ist. Um sich über solche Angebote zu informieren hat unsere Redaktion ene Empfehlung: Tipps hier finden.

Kreditkarten sind mit einem Kartenkredit verbunden, der je nach Höhe der Inanspruchnahme monatlich zurückgezahlt wird. Die Kreditkarten müssen dem Studenten einen Mehrwert bringen. Das heißt, sie müssen kostengünstig, im besten Falle kostenlos sein, und zusätzlich noch die eine oder andere Zusatzleistung bieten. Kosten wie Jahresgebühren, Zusatzgebühren für eine Partnerkarte oder Kontokosten sollten ein No-go, günstige Sollzinsen hingegen eher selbstverständlich sein. Ein erster Kreditkartenvergleich zeigt, dass es durchaus Anbieter gibt, die bei Kreditkarten für Studenten auf diese Kosten verzichten. Zusatzleistungen können beispielsweise Versicherungen, Rabatte oder die Teilnahme am Couponing sein. Und Bonussysteme wie Webmiles, Pay-Back oder Happy Digits können für Studenten eine interessante Zusatzleistung sein.

Der Kreditkartenkredit sollte nie für laufende Ausgaben genutzt werden, sondern ausschließlich für einmalige, unausweichliche negative Überraschungen. Eine notwendige Reparatur am Auto, um die Vorlesungen nicht zu verpassen, ist der typische Fall für eine erste Zahlung mit der Kreditkarte. Doch ab jetzt muss gerechnet und aufgepasst werden. Denn die kreditierte Summe ist zuzüglich der Zinsen zurückzuzahlen. Das beginnt erstmals im Folgemonat, und muss zwingend aus dem laufenden Einkommen heraus erfolgen.