Den einen richtigen Weg zum Mathematik lernen gibt es nicht. Jeder hat verschiedene Lernmethoden, die ihm zusagen. Manche werden nicht mit jeder Herangehensweise zurechtkommen, doch ausprobieren sollte man alle Tipps, um für sich den richtigen Weg zu finden. In der Regel gibt es zwei Gruppen von Schülern oder Studierenden. Solche, die mit ihrer Note zwar zufrieden sind, sich aber dennoch verbessern möchten und solche, deren Note nicht so gut ist und die nach einem Weg suchen, diese zu verbessern.

Grundsätzlich kann man sagen, dass man sein Lernverhalten nicht drastisch ändern sollte, solange man mit der Note und der Methode zufrieden ist. Dennoch kann man hier sicher trotzdem noch einige Tipps finden, die nützlich sein können, um das Lernen vielleicht sogar noch etwas einfacher zu gestalten. Man kann die Schüler, die mit ihrer Note in Mathematik nicht zufrieden sind in drei Kategorien einteilen. Die erste Gruppe besteht aus Schülern, die einfach nicht wissen, wie sie lernen sollen, oder denen die Lernroutine fehlt.
Die zweite Gruppe lernt zwar viel für den Mathe Unterricht, schafft es allerdings trotzdem nicht, ihre Note zu verbessern. Sie lernen einfach ineffektiv. Die Schüler der dritten Kategorie verbringen zu wenig Zeit beim Mathematik lernen.

Was kann man also tun, damit Mathematik lernen effizient ist?

– Durch Zusehen alleine, lernt man nichts.
Wer Mathematik lernen will, der darf nicht einfach nur in den Unterricht gehen und sich von dem Lehrer die Probleme lösen lassen. Damit man im Unterricht wirklich etwas lernen kann, muss man sich an dem Lernprozess beteiligen. Man soll sich immer an der Findung von Lösungen beteiligen. Umso öfter man sich dabei zu Wort meldet, umso besser. Auch wichtig ist es, sich genügend und ausführliche Notizen zu allem, dass im Unterricht besprochen wird zu machen. Am besten macht man diese in Farbe, damit man sich die wichtigsten Punkte danach nochmal auf extra Merkblätter kopieren kann.

Einer der wichtigsten Punkte dabei ist auch, dass man unbedingt die Hausaufgaben machen muss.
Das ist zum einen natürlich Übung, zum anderen kann man sich auch nur so am Unterricht beteiligen. Am aller wichtigsten ist, dass man regelmäßig lernt, dann staut sich auch der Stoff nicht und Mathematik lernen fällt mit der Zeit immer leichter.

Versuche die Grundlagen zu verstehen

Wenn man zum Beispiel Geschichte lernt, kann man sich einfach Daten und die wichtigsten Informationen merken. Beim Mathematik lernen ist das allerdings nicht so. Man kann sich nicht einfach alle Formeln auswendig merken und sie dann immer nach dem gleichen Muster anwenden. Selbstverständlich gibt es schon einige Formeln die man auswendig im Kopf haben sollte, doch wichtiger ist es zu verstehen wie und wann man Formeln anwenden soll. Einige Formeln haben gewisse Einschränkungen, die du kennen musst, bevor du die Formel richtig anwenden kannst. Man muss auch erkennen, bei welchem Teil der Lösung des Problems welche Formel benötigt wird. Wenn man dabei nicht versteht, die die Formel funktioniert und welches Prinzip dahinter steckt, kann es oft sehr schwierig werden, die Formel anzuwenden.

Mathematik ist kumulativ

Was man auch verstehen muss, wenn man effizient Mathematik lernen möchte ist, dass der neue Stoff immer auf etwas altem aufbaut. Wenn man beim Mathematik lernen Probleme hat, sollte man also sehen, wie weit man im Stoff zurück gehen muss. Beherrscht man zum Beispiel das Assoziativ-, Distributiv-, Kommutativ- und Flexibilitätsgesetz, so ist das schon eine gute Grundlage.

21.06.2013 07:38 Flexibilitätsgesetz