Die Einkommenssteuer wird bei natürlichen Personen erhoben. Die Bemessungsgrundlage ist immer das zu versteuernde Einkommen. Nach verschiedenen Tarifläufen wird die Einkommenssteuer eingeteilt. Darunter sind die Mehrwertsteuer, die Aufsichtsratsteuer sowie die Lohnsteuer und die Kapitalertragssteuer.

Die Einkommensteuer richtet sich nach der Höhe des Einkommens und ist in Deutschland gestaffelt

Die Einkommensteuer richtet sich nach der Höhe des Einkommens und ist in Deutschland gestaffelt

Systematisch wird aber die direkte Steuer erhoben, welche die verschiedenen Steuerträger zahlen. Auch die Gewerbesteuer ist zu zahlen. Diese wird allerdings nicht auf Unternehmen und Personen angehoben, die freiberuflich arbeiten. Und gerade in der Sparte der Schreibenden wird keine Gewerbesteuer erhoben. Es ist auch freistehend Umsatzsteuer zu zahlen, wenn man am Anfang der Selbständigkeit steht bzw. ein kleines Einkommen hat. So gilt die Kleinunternehmerregelung und es muss nicht mehr gezahlt werden.

Sinn und Zweck

Natürlich ist es Sinn und Zweck mit der Einkommenssteuer Kosten zu erheben, die dem Staat Zahlungen erleichtern bzw. die Wirtschaft ankurbeln. Aber jeder einzelne Steuerzahler wird natürlich auch Zahlungen zurückerhalten können. Gerade wenn er zu viel ausgegeben hat. Jeder, der Einkommen erzielt muss auch die dazugehörige Einkommenssteuer zahlen.

Unterschiedliche Steuerklassen

Die Einkommenssteuer errechnet sich nach den unterschiedlichen Steuerklassen. Alleinstehende zahlen etwas anderes, als die Mitbürger, die verheiratet sind. Auch diejenigen, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben, zahlen mehr Steuern als die Alleinstehenden. Die Einkommenssteuer muss aber jeder zahlen, natürlich muss hin und wieder der Selbständige bzw. zumeist mehr zahlen als Angestellte. Das liegt daran, wenn er gerade am Anfang seiner Tätigkeit die monatlichen Nettoeinnahmen des Betriebes falsch einschätzt, und mehr verdient als er am Ende angegeben hat. Dann muss er Steuern draufzahlen.

Die Steuern für das Vorjahr sind immer bis zum 31 Mai des Folgejahres beim zuständigen Finanzamt einzureichen. Hier müssen alle Unterlagen vollständig sein. Dazu gehört der ausgefüllte Antrag, aber auch Anlagen wie Rechnungen, Buchhaltung oder Kontoauszüge. Auch verschiedene Angaben zu Versicherungen oder Verpachtungen oder speziellen Verrechnungssystemen werden hier gemacht. Das alles bietet die Einkommenssteuererklärung. Seit einigen Jahren wird sie auch elektronisch erfasst. Daher gibt es hier auch nur noch die elektronische Steuerkarte. Die gibt es schon lange nicht mehr schriftlich.

Daher hat im Großen und Ganzen die Einkommenssteuer für den einen Vorteile und für den anderen Nachteile. Je nachdem, wie und in welchem Job man tätig ist und wie viele Steuern gezahlt werden, ob man verheiratet ist oder nicht..