Das weltberühmteste Ölgemälde der Welt ist wohl Leonardo da Vincis Mona Lisa. Im italienischen ist das Bild auch unter dem Namen La Gioconda bekannt, was daher rührt, dass die Frau Lisa del Giocondo ist. Es ist auf dünnem Pappelholz gemalt und hängt im Pariser Louvre. Entstanden ist es zwischen 1503 und 1506. Allerdings hat es eine eher unscheinbare Größe von 77 cm x 53 cm. Gemalt hat es da Vinci in perfekter Sfunato-Technik, was ein nebliger Stil ist. Berühmt ist vor allem das Lächeln der Mona Lisa.

Berühmte Gemälde Mona Lisa

Ein sehr berühmtes Gemälde der Welt ist Leonardo da Vincis Mona Lisa.

Ein sehr berühmtes Gemälde der Welt ist das heilige Abendmahl ebenfalls von Leonardo da Vinci. Es befindet sich in der Kirche Santa Maria delle Grazie in Mailand. Das Werk wurde von 1494 bis 1498 in der Seccotechnik im Auftrag des Herzogs Ludovico Sforza gemalt. Es gilt als der Höhepunkt von da Vincis Schaffen. Das Bild zeigt Jesus mit seinen Jüngern beim letzten Abendmahl.

Ein wahres Meisterwerk des Expressionismus ist Edvard Munchs Der Schrei. Es entstand von 1893 bis 1910. Dieses auf Holz gemalte Pastell hängt im Munch-Museum Oslo. Es gibt neben dieser Form noch mehrere Variationen des Gemäldes. Das Bild zeigt einen Schrei der Natur. Es ist auch ein berühmtes Gemälde.

Ein weiteres Meisterwerk ist die Sixtinische Madonna von Raffaello Santi. Es befindet sich heute in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Es ist ein berühmtes Gemälde aus der italienischen Renaissance. Besonders die beiden Putenfiguren am unteren Rand des Bildes sind heute sehr populär. Oft werden sie sogar als eigenständiges Motiv eingesetzt. Das Ölgemälde entstand auf Leinwand von 1512 bis 1513 und hing zuerst am Hochaltar einer Klosterkirche in Piacenza. Das Bild zeigt die Madonna mit dem Jesuskind. Vor allem der Hintergrund, der von unzähligen Engelsköpfen verziert wird, lenkt den Blick des Betrachters auf sich.

Ebenfalls ein berühmtes Gemälde ist Die Erschaffung Adams von Michelangelo Buonarroti. Das original Deckenfresko befindet sich in der Sixtinischen Kapelle des Vatikans. Es gehört zu einem Zyklus, der aus neun Einzelfresken besteht. Es zeigt wie der Gottvater Adam mit ausgestrecktem Zeigefinger zum Leben erweckt. Das Fresko entstand von 1508 bis 1512. Oft werden auch nur die beiden Hände als Einzelmotiv dargestellt.