Carl Friedrich Gauß war einer der größten Mathematiker, Physiker und Astrologe in Deutschland. Er wurde im Jahr 1777 in Braunschweig geboren. Durch Ihn für den viele, noch heute gültige, Theorien aufgestellt. Schon mit 17 Jahren gelang es ihm als Ersten die Konstruierbarkeit eines Siebzehnecks zu beweisen. Im Alter von nur 18 Jahren hat er die Grundlagen für die Ausgleichstheorie und die Statistik gelegt.

Er studierte Mathematik an der Universität in Helmstedt und schließ das Studium im Jahr 1799 ab. Johann Friedrich Pfaff war ein Meister der Mathematik und wurde

Carl Friedrich Gauß wurde sogar ein Denkmal gesetzt

Carl Friedrich Gauß wurde sogar ein Denkmal gesetzt

sein Doktorvater. Während seiner Studienzeit wurde er immer von dem Herzog von Braunschweig unterstützt. Nach der Promotion lebte Gauß in Braunschweig und verfasste das Werk Disquisitiones Arithmeticae. Im Jahr 1807 wurde Gauß Professor an der Universität in Göttingen und Direktor der ortsansässigen Sternwarte.

Gauß heiratete im Jahr 1805 Johanna Elisabeth Rosina Osthoff, die die Tochter seines Weißgebers aus Braunschweig war. Er bekam mit ihr drei Kinder, bei der Geburt des dritten Kindes verstarb seine Frau und das Kind etwas später. Gauß heiratete erneut, im Jahr 1810, die Freundin seiner Frau Friederica Wilhelmine Waldeck. Mi ihr bekam er drei weitere Kinder. Nach dem Tod seiner zweiten Frau, widmete sich Gauß der Literatur und der Lebenserwartung von hoch angesehenen Männern, wie Alexander von Humboldt. Gauß starb 1855 in Göttigen und wurde auch dort begraben. Sein Gehirn wurde allerdings entnommen und mehrmals untersucht. Man wollte einen Indikator für sein außergewöhnliches Zahlenverständnis finden, es konnte allerdings bis 1998 nichts außergewöhnliches festgestellt werden.

Gauß entwickelte im Laufe seines Lebens die nicht-euklidische Geometrie, er vermutete bereits mit nur 16 Jahren, dass es neben der euklidische auch eine nicht-euklidische Geometrie geben muss und bewies das mit seinen Arbeiten in den 1820er Jahren. Als er gerade 18 Jahre als war, entdeckte er die Primzahlverteilung und entwarf die Methode der kleinsten Quadrate. Später entwickelte er die elliptischen Funktionen und legte so die Grundsteine der elliptischen Integralrechnung. Er legte die Fundamente der Algebra und entwickelte viele, komplexe, mathematische Funktionen. Desweiteren lieferte er Beiträge zur Zahlentheorie, zur Atronomie und zur Potentialtheorie. Er entwickelte die gaußsche Glockenkurve und die gaußsche Osterformel.