Die Weimarer Republik ist ein Abschnitt der deutschen Geschichte, der sich von 1918 bis 1933 zeichnete und in Deutschland als demokratisch verfasstes parlamentarisches Stück gegeben war. Und die Epoche begann mit der Ausrufung der Republik am 09. November 1918 und endete mit der Ernennung von Hitler zum Reichskanzler am 30.01.33.

Die Weimarer Republik entstand im Zuge der Novemberrevolution und erhielt dann ihren Namen auf nationalstaatlicher Ebene und das auch mit einem Tagungsort verbunden und einer verfassungsgebenden deutschen Nationalversammlung.

Der Rat der Volksbeauftragten zählte auch zu dem ganzen, was die Regierungsgewalt ausgeübt hatte und auf Beschluss des Reichsrätekongress kam die Wahl zur deutschen Nationalversammlung. Am 11.02 wählte dann die Versammlung Friedrich Ebert zum Reichspräsidenten und am 13.02 wurde Scheidemann im Kabinett ernannt. Es gab auch eine Auszeit von sieben Jahren und weitreichende Befugnisse.

Die Geschichte der Weimarer Republik lässt sich nach der Phase der Gründung in drei unterschiedliche Abschnitte einteilen und gliedern. In den Krisenjahren 1919 bis 1923 hatte die Republik Kriegsfolgen und eine Hyperinflation mit zahlreichen Umsturzversuchen und politischen Morden zu kämpfen.

Dann gab es die relative Stabilität im Jahr 1924 bis 1929 und auch die wirtschaftliche Erholung stand im Vordergrund. Auch die außenpolitische Anerkennung gehörte dazu und der Bruch der großen Koalition. Am 27.03.30 kam der Aufstieg der Nationalsozialisten und das mündete in den Untergang.

Die Grundzüge der Republik

Es zeigen sich mehrere Strukturprobleme aus der Kaiserzeit. Die Weimarer Klassik in Weimar, sowie Goethe und die Romantik zeichnen die Weimarer Republik aus und zählen in ihren Begriffen einfach dazu, um das ganze Konzept abrunden zu können.

Der erste Weltkrieg hinterließ gerade ökonomisch und sozial schwere Lasten. Und die faktische Enteignung vieler Bürger steht mit der Hyperinflation ebenfalls im Vordergrund und auch der Versailler Vertrag zählt dazu. Auch die Erfüllungspolitik.

Die demokratischen Politiker im Kaiserreich waren von der Führung der Staatsgeschäfte ausgeschlossen und stützen sich in Militär und Verwaltung sowie Justiz und lehnten die Demokratie weitgehend ab. Es fand keine grundlegende Demokratisierung statt.

Auch große Teile der Bevölkerung lehnten die bürgerliche Demokratie ab und waren konservativ. Die demokratische Regierung war eine Kriegsniederlage und galt als demütigend, auch im Friedensvertrag der Weimarer Republik und bei Versaille. Dazu zählte auch die Novemberrevolution gegenüber Kommunisten und Sozialdemokraten und einem gemeinsamen Vorgehen gegen Feinde der Republik.

Die Weimarer Republik ist so ein wichtiger Bestandteil, dass sie in den Schulen in jedem Schulfach gelehrt wird und optimal zum Unterricht dazugehört und das sollte auch nicht unterschätzt werden, denn die Weimarer Republik zeichnet sich durch Genauigkeit der unterschiedlichsten Art aus.