Das Wachstum ist eine wichtige Kennzahl für fast jedes Unternehmen, wobei das nicht nur bedeutet das sich die Erträge des Unternehmens steigern, sondern auch die Bekanntheit und die Kundenzufriedenheit sollen erhöht werden. Im folgenden wollen wir nun darauf eingehen, wie der Wachstumsprozess gesteuert werden kann und welche Vor- und Nachteile sich daraus ergeben.

Wie kann man den Wachstumsprozess eines Unternehmens steuern?

Es gibt verschiedene Faktoren, mit denen sich der Wachstumsprozess steuern lässt. Dabei ist immer wichtig, die aktuelle Unternehmenssituation und den Markt zu kennen, dazu ist es ratsam verschiedene Analysen durchzuführen. Aus solchen können dann die Chancen eines potentiellen Wachstums abgeleitet werden. Dabei hat man vor allem dort Potential zum Wachsen, wo man neue Kundenwünsche entdeckt und daraus neue Produkte entwickelt.

Eine weitere Möglichkeit den Wachstumsprozess zu fördern, liegt darin, die eigene Marktkompetenz auszubauen. Dabei konzentriert man sich zum einen darauf, die Fähigkeiten der Mitarbeiter weiter auszubauen und zum anderen darauf, die komplette Unternehmung mehr an den aktuellen Markt anzupassen. Hier kommt es darauf an, die Kundenbedürfnisse genau zu kennen und dadurch den wirtschaftlichen Erfolg zu steigern.

Der Wachstumsprozess kann mit Hilfe verschiedenenr Faktoren gesteuert werden.

Der Wachstumsprozess kann mit Hilfe verschiedener Faktoren gesteuert werden.

Strebt man ein Wachstum an, ist es auch wichtig eine gezielte Strategie zu verfolgen. Diese sollte genau festgelegt werden und jeder sollte auch mit aller Konsequenz dieser Strategie nachgehen. . Dazu ist es auch wichtig, die Mitarbeiter für die einzelnen, festgelegten Wachstumsziele im Wachstumsprozess zu begeistern und sie davon zu überzeugen. Ganz einfach gesagt heißt das, dass die Mitarbeiter nur dann gezielt einem Wachstum entgegen arbeiten können, wenn sie die Strategie kennen und wissen warum einzelne Tätigkeiten nötig sind. Man muss die Mitarbeiter also auch zu einem unternehmerischen Handeln führen. Zu dem kann es auch möglich sein, dass die Mitarbeiter neue oder zusätzliche Aufgaben in dem Unternehmen übernehmen müssen, damit dieses optimal in einem Wachstumsprozess wächst.

Ist der Wachstumsprozess abgeschlossen, dann gilt es aber auch das Unternehmen an die neue Größe und den Markt anzupassen und die proaktiven Ressourcen langfristig zu sichern.

Die Formen des unternehmerischen Wachstums

Im Wachstumsprozess kann man verschiedene Formen des Wachstums unterscheiden, das exponentielles Wachstum zum Beispiel bezeichnet ein unbegrenztes Wachstum des Unternehmens. Dabei steigt das Wachstum immer proportional zu der Zeit. Das heißt zum Beispiel, wenn ein Unternehmen innerhalb von einem Jahr ein Wachstum von 3% erzielt, dann müsste sich die wirtschaftliche Leistung dieses Unternehmens in 24 Jahren verdoppeln, wenn ein exponentielles Wachstum vorliegt. Von dem exponentiellen Verfall spricht man dann, wenn das Wachstum im gleichen Verlauf wieder fällt.

Ein Wachstumsprozess verläuft dann linear, wenn sich die Bestandsgröße immer um den gleichen Wert pro Zeiteinheit erhöht. Außerdem gibt es im Wachstumsprozess auch noch das natürliche Wachstum, hier lassen sich keine Verbindungen zwischen Wachstum und Zeiteinheit definieren.