Die technologische Entwicklung macht rasante Sprünge, vor allem der Bereich Technik wird damit immer mehr zu einem attraktiveren Berufsfeld. Wenn Sie Ihren Techniker auf der Abendschule machen wollen, finden Sie ein umfangreiches Lehrgangsangebot vor, das alle denkbaren Spezialisierungen bietet.

Die Voraussetzungen für einen Techniker

Auf einer Abendschule können Sie den Abschluss als staatlich geprüfter Techniker in verschiedenen Bereichen erwerben, Sie können sich auch aus einem technischen Beruf heraus in eine neue Richtung qualifizieren oder Ihre bestehende Qualifikation erhöhen. Voraussetzung für das Pensum einer Abendschule ist ein strenger, ausgewogener Rhythmus in der Lerntätigkeit, dem sich eine Zeit lang das übrige Leben unterordnen sollte. Der Erfolg wird im Berufsleben nicht auf sich warten lassen, mit dem Abschluss, den Sie als Techniker auf einer Abendschule erwerben, stehen Ihnen viele Karrieremöglichkeiten offen. Die Weiterbildung bietet sich ideal für Menschen an, die in einem technischen Beruf bereits als Facharbeiter oder Meister tätig sind, aber auch Quereinsteiger finden ein sehr interessantes Feld von Möglichkeiten vor. Mit dem Abschluss als Techniker sind entweder höhere Positionen in Ihrer Firma realisierbar, der Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber, der Sprung in die Selbstständigkeit oder Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt.

Lerninhalte, Förderungen für eine Weiterbildung zum Techniker

Auf der Abendschule werden dem angehenden Techniker Theorie und Praxis gleichermaßen vermittelt. Die Unterrichtseinheiten teilen sich in Fächer, die eine bestimmte Spezialisierung zum Inhalt haben, und allgemeinbildenden Unterricht wie Englisch, Betriebswirtschaft, Politik/Soziologie oder Personalführung. Durch dieses umfassende Angebot werden Ihre Kompetenzen gestärkt, mit denen Sie künftig in Ihrer beruflichen Tätigkeit verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen können. Vielfach gründen Techniker nach Absolvierung der Abendschule eine eigene Firma.
Für die Ausbildung an einer Abendschule gibt es vielfältige Fördermöglichkeiten durch den Bund, die Länder und die Kommunen, auch Firmen unterstützen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Der Bildungsträger informiert Sie über die entsprechenden Zugangsvoraussetzungen und Ausbildungsinhalte. Im Allgemeinen werden Real- oder Fachschulabschlüsse vorausgesetzt, eine mehrjährige Berufspraxis ist in jedem Fall von Vorteil. Spezielle Fachrichtungen sind zum Beispiel Hoch-und Tiefbau, Kfz, Klima/Heizung, erneuerbare Energien oder Maschinentechnik.