Manchmal wünschte man sich, die technischen Neuerungen der Zukunft führten das „Beamen“ ein, wie wir es aus der Fernsehserie „Star Trek“ kennen. So entfielen Anfahrtswege – ein Knopfdruck, und das Ziel wäre in Sekundenbruchteilen erreicht. Doch wäre das tatsächlich erstrebenswert? Würden wir so womöglich wertvolle Energie einsparen, die stattdessen sinnvoller in die Mitarbeit im Schulunterricht eingebracht werden könnte?

 

Gesund und sicher mit dem richtigen Verkehrsmittel zur Schule gelangen

Bei der Erörterung dieser Fragen ist es sinnvoll, auf ein Sprichwort zurückzugreifen, demzufolge der Weg auch ein Ziel sein kann. Dies betrifft natürlich auch den Weg zur Schule. Aus biologischer und physiologischer Sicht sind gerade die Momente, in denen Orte gewechselt werden müssen, besonders wichtig für den Erhalt eines gesunden Herz-Kreislaufsystems. Auch das Gehirn erfährt hierbei die notwendige Abwechslung, um erneut konzentriert durchstarten zu können. Im Grunde sind An- und Abreise hinsichtlich ihrer Wichtigkeit mit den Pausen zwischen den einzelnen Unterrichtsfächern zu vergleichen. Es geht jedoch hierbei nicht alleine um die Zerstreuung mit dem Ziel, die intellektuelle Leistungskraft im Anschluss wieder vollständig verfügbar zu haben, denn auch sportliche Aspekte spielen eine gewichtige Rolle.

Bewegung und Lernen

Lernfähigkeit und konstruktives Mitdenken im Unterricht erfordern eine gesunde Körperhaltung sowie einen intakten Stoffwechsel. Und der kann nur dann erreicht werden, wenn sich der Körper regelmäßig und für einen etwas längeren Zeitraum in Bewegung hält. Insbesondere, wenn der Schulweg am Morgen kurz nach dem Aufwachen in Angriff genommen wird, muss die Durchblutung hinreichend angeregt werden. Es gilt, die Muskulatur zu lockern und sie durch Bewegung in Form zu halten. Zwar kann in diesem Zusammenhang nicht wirklich vom Praktizieren einer Sportart gesprochen werden, doch der Ausdruck „sportliche Betätigung“ ist durchaus angemessen. Denn dies ist es, was der menschliche Organismus, der leistungsfähig bleiben soll, am frühen Morgen benötigt.

 

Bewegung ist gesund

Wenn der Begriff „Sport“ in diesem Zusammenhang Verwendung finden soll, dann muss in jedem Falle von Ausdauersport die Rede sein. Denn diese Form der dauerhaften Muskelbelastung trainiert bestimmte Muskelfasern besonders intensiv, nämlich die sogenannte rote Muskulatur. Rot erscheint sie aufgrund der Sättigung mit Sauerstoff, der an rote Blutkörperchen gebunden, transportiert wird. Im Gegensatz zur kurzfristigen Kraftanstrengung, die auf anaerobe Weise mit Energie versorgt wird, treibt die ausdauernde Bewegung eine effiziente Versorgung des Körpers mit Sauerstoff an. Da dieser in direkter Abhängigkeit zu einer gründlichen Durchblutung steht, ist eine Erhöhung der allgemeinen Stoffwechselaktivität die Folge. Auch das Gehirn wird so optimal durchblutet und für die Anstrengungen des Unterrichts somit angemessen vorbereitet. Der Schulweg ist daher nicht nur gesund, sondern ermöglicht eine effiziente Teilnahme am Unterricht überhaupt erst.

Das beste Fortbewegungsmittel zur Schule

Wer sich auf den Weg zur Schule begibt, verfolgt ja selbstverständlich das eindeutige Ziel, dort auch anzugelangen. Daher ist die Wahl eines sicheren Verkehrsmittels von ganz besonderer Bedeutung. Grundsätzlich gibt die Verkehrssituation in modernen westlichen Städten eine ganze Bandbreite an Transportmöglichkeiten her.

  • ÖPNV

    So bieten sich öffentliche Verkehrsmittel, wie zum Beispiel U-Bahn, Straßenbahn oder der Bus, an, um schnell und sicher zur Schule zu gelangen. Doch es fehlt dabei oft der gesundheitliche Aspekt. Ausdauernde Bewegung bereitet nämlich optimal auf den Schulalltag vor. Daher empfiehlt es sich, Fußweg und die Strecke mit einem öffentlichen Verkehrsmittel miteinander zu kombinieren. Es geht nicht darum, die Schule so schnell wie möglich erreicht zu haben. Vielmehr darf nicht zu wenig Körpereinsatz in das Absolvieren der Wegstrecke investiert werden. Und das bei möglichst höchsten Sicherheitsvorkehrungen, denn der städtische Verkehrs-Alltag ist gerade in den Stoßzeiten hektisch und oft unkontrollierbar.

  • Das Fahrrad

    Jeder Fitnesstrainer informiert seine Trainingsschützlinge über die Vorzüge des Radfahrens, das innerhalb geschlossener Räume auf einer Fahrradattrappe als Indoorcycling oder Spinning bezeichnet wird. Konsequenter Weise wäre davon auszugehen, dass auch im Freien das Fahrrad eine oft schnelle und vor allem gesunde Variante der Fortbewegung darstellt, die als Alternative zu den öffentlichen Verkehrsmitteln eingesetzt werden kann. Mitunter und gegen einen geringen Aufpreis lässt sich übrigens auch das Fahrrad mit der Nutzung von Bus und Bahn verbinden. Doch das Radfahren im Stadtverkehr ist durch zahlreiche Gefahren gekennzeichnet. So sind Autofahrer in Stresssituationen, also insbesondere im Berufsverkehr, oft besonders unkonzentriert. Fahrradfahrer sind bedauerlicher Weise häufig die leidtragenden OpferEs soll dennoch nicht gegen die Nutzung des eigenen Zweirades argumentiert werden.Im Gegenteil, jeder Schüler sollte stets diejenige Fortbewegung wählen, die ihm langfristig am besten bekommt.

  • Zu Fuß

    Dennoch soll an dieser Stelle betont werden, dass statistisch gesehen, die Nutzung der Fußwege noch immer am sichersten ist. Dies liegt vor allem daran, dass es sich um die Bewegungsform handelt, an die unser Lokomotionsapparat optimal durch Evolution angepasst ist. Unsere Beweglichkeit in aufrechter Körperposition ist einmalig im Reich der Säugetiere. Unsere Füße, die nur auf den ersten Blick plump daher kommen, sind ihn Wahrheit äußerst sensible und flexibel bewegliche Organe, die mit einer direkten Nervenbahn ins Gehirn mit dem Zentralnervensystem verbunden sind. Somit können wir unsere Gehmanöver spontan und effizient den aktuellen Erfordernissen anpassen. Ist unser Körper gesund, sind wir zu Fuß im Straßenverkehr unschlagbar wendig und vielseitig beweglich. Doch wehe, wenn Unfälle zu körperlichen Beeinträchtigungen führen. Schäden heilen oft entweder langwierig oder bleiben sogar dauerhaft bestehen. Sind Füße oder Beine betroffen, ist es vorbei mit der Flexibilität und Mobilität. Gehhilfen oder der Rollstuhl erschweren den Schulweg sehr stark. Auch in der Schule wäre die fehlende Beweglichkeit eine Beeinträchtigung, die so stark ablenkt, dass der Lernerfolg geschmälert werden könnte. Doch was kann zur Vorbeugung gegen gefährliche Unfälle getan werden? An allererster Stelle sollte die Risikobereitschaft natürlich gering gehalten werden. Zwar will die Schule schnellst möglich erreicht werden, doch müssen Sicherheitsaspekte stets Vorrang haben. Wogegen aber niemand gefeit ist, auch bei größter Achtsamkeit nicht, ist der böse Zufall. Ein Unglück kann grundsätzlich jedem überall widerfahren. Kein Verkehrsmittel ist zu 100 % sicherGegen Pech kann nur eine gute Versicherung Vorsorge leisten. Natürlich verhindert sie das Unglück nicht, sorgt aber dafür, dass die negativen Folgen in Grenzen gehalten werden.

Zurich Grundfähigkeits-Schutzbriefe

Die Zurich Versicherung Deutschland bietet ein ganz besonderes Leistungspaket an. Es geht darum, Schäden abzusichern, die unsere Grundfähigkeiten beeinflussen können. Zu diesen Fähigkeiten gehören im Prinzip alle Sinnesleistungen, zu denen der Mensch befähigt ist. Der Einsatz von Händen und Füßen (Mobilität, Tastsinnesorgane) ist ebenso berücksichtigt wie Sehen, Hören oder Schmecken. All diese Fähigkeiten erlauben es den Menschen, in ihrer täglichen Umgebung erfolgreich bestehen zu können. Sie erleichtern das fröhliche Miteinander unter Freunden, Kollegen und in der Familie. Wir kommunizieren mit all unseren körperlichen Fähigkeiten. Dabei sind manchmal der Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Warum nicht einmal mit den Füßen Tischtennis spielen oder durch zärtliche Berührungen der Füße unserer Kinder und Ehepartner Verbundenheit und Liebe ausdrücken? Hierzu hat die Zurich Versicherung einen kreativen Werbespot auf die Beine gestellt.

Er vermittelt anschaulich die Lebensfreude, die uns durch einen gesunden Gehapparat bereitet werden kann.

Die Selbstverständlichkeit der Sinne

Zu häufig nehmen wir unsere Fähigkeiten als Selbstverständlich hin, zu selten erfreuen wir uns an unserem eigenen Körper. Wenige Menschen haben sich jemals ihre eigenen Füße näher betrachtet oder damit experimentiert, zu welch ungewöhnlichen Leistungen unsere Gehwerkzeuge imstande sein können. Daher konzentriert sich der künstlerisch ansprechende Werbespot ausschließlich auf die Füße, unsere Füße, die wir oft kaum kennen. Wie schnell kann es geschehen, dass wir sie uns verletzen, bevor wir sie jemals bewusst für ihre einzigartige Leistungskraft gewürdigt haben. Die permanente Gefährdung des scheinbar Selbstverständlichen, unserer körperlichen Fähigkeiten nämlich, soll hier zu Ausdruck gebracht werden. Nicht viele Versicherungen ermöglichen Leistungen gegen Schäden unserer allgemeinen körperlichen Fähigkeiten. Daher verdienen die Zurich Grundfähigkeits-Schutzbriefe eine besondere Aufmerksamkeit, nicht nur von Schülern und deren sich sorgenden Eltern. Zurich betrachtet ihren Grundfähigkeitsschutz nämlich als ein Angebot an alle, die lieben, wie sie leben.

 

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