Der Begriff Weiterbildung galt früher beinahe als exotisches Wort. Heute ist es ein Stichwort zum beruflichen Überleben. Die wachsenden Anforderungen des Arbeitsmarkts, vor allem die hohe Spezialisierung in Verbindung mit dem prekären Charakter der modernen Beschäftigungsformen machen Weiterbildungen zu einer unentbehrlichen Instanz im Leben jedes Berufstätigen.

Die Wichtigkeit von Weiterbildungen im beruflichen Leben

Weiterbildungen sind aus zwei Gründen wichtig: Erstens dienen sie dazu, berufliches Wissen zu aktualisieren beziehungsweise zu modernisieren. Zweitens wird dadurch signalisiert, dass der Arbeitstätige den Willen hat, sich selbst zu entwickeln. Das schätzen Personaler sehr.

Das Bauchgefühl ist diejenige Instanz, die meistens diktiert, wann die richtige Zeit für eine Weiterbildung gekommen ist. Das allein reicht allerdings nicht: Oft braucht man den externen Druck der beruflichen Anforderungen, eine Art „positive Angst“, die dazu anspornt, sich zu verbessern, um weiter im Spiel bleiben zu können. Wenn man zum Beispiel im Internet surft und die Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachtet oder welche Fähigkeiten aktuell von der eigenen Stellung verlangt werden, kann man herausfinden, ob man an einer Weiterbildung teilnehmen sollte.

Das attraktive Weiterbildungsangebot

Weiterbildungsangebote gibt es viele und meistens handelt es sich dabei um Workshops, Seminare und Fernlehrgänge, die nicht nur eine berufliche Bereicherung bedeuten, sondern dazu auch Spaß machen. Es gibt sehr viele spezialisierte Institutionen, wie beispielsweise WBS Training, die eine große Vielfalt an Weiterbildungen in vielen beruflichen Bereichen anbieten.

Hard und Soft Skills

Sowohl Hard als auch Soft Skills können bei einer Weiterbildung geschult und verbessert werden. Hard Skills bezeichnen berufstypische Qualifikationen, die durch Zeugnisse und Abschlüsse direkt nachgewiesen und geprüft werden können, „harte“ Fakten eben. Soft Skills dagegen sind „weiche“ Faktoren und schwieriger zu lernen und zu überprüfen. Sie betreffen die Persönlichkeit und gehen über die fachlichen Fähigkeiten des Arbeitenden hinaus. Sie sind als persönliche und soziale Kompetenzen zu verstehen und umfassen Eigenschaften wie Selbstwertgefühl und Selbstdisziplin sowie Teamfähigkeit, Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen. Soft Skills umfassen außerdem die Fähigkeit, Probleme anzugehen und neue Techniken zu lernen sowie die emotionale Intelligenz. Eine intensive Ausprägung beider Faktoren macht einen guten und gern gesehenen Mitarbeiter aus.